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Gesundheit

Medizin, Psychiatrie und Pflege

Wissen

Wissenschaftlich-statistische Methoden

Technologie

IT-Kompetenz

Nicolas von Oppen
Geschäftsführer
Klinikum Landshut

"Erfolg ist das Resultat einer wirksamen Führung. Befragungen helfen uns bei der Formulierung konkreter Maßnahmen, die wir als Team konsequent umsetzen."

Professorin Dr. med. Jana Jünger
Direktorin Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen Mainz

"Deutlich höhere Compliance bei einem guten Arzt-Patienten-Verhältnis. Wer daran arbeitet, steigert nachhaltig den Erfolg seiner Einrichtung."

Professor Heinz Lohmann
Kongresspräsident Gesundheitswirtschaftskongress

 

"Weil Patienten auch Konsumenten werden, wird die Qualität und die damit verbundene Kommunikation immer wichtiger."

Professor Dr. Jonas Schreyögg
Wissenschaftliche Leitung Hamburg Center for Health Economics, Universität Hamburg

"Die BQS besitzt ein überdurchschnittliches Wissen im Bereich des Datenmanagements. Eine hohe technologische Kompetenz, die sie in der Branche einzigartig macht. Durch die Verbindung mit Picker ist der BQS darüber hinaus ein Glücksgriff gelungen."

 

 

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Bewertung des Deutschen Gesundheitssystems im internationalen Vergleich

27. Oktober 2014

Telefonische Befragung von Personen über 55 Jahren im Auftrag des Commonwealth Funds erfolgreich abgeschlossen 

Die Interviewer des BQS Instituts konnten während des zehnwöchigen Befragungszeitraumes mit über 900 zufällig ausgewählten Personen über 55 Jahre ein Telefon-Interview zu ihren Erfahrungen mit dem deutschen Gesundheitswesen und dem Grad ihrer Zufriedenheit führen.

Diese Befragung wurde zeitgleich in zehn weiteren Industrienationen durchgeführt. Die Studie liefert damit den politisch Verantwortlichen der beteiligten Nationen wichtige Informationen zur Qualität der Gesundheitsversorgung aus Sicht der Bevölkerung 55+ im internationalen Vergleich.

Die Ergebnisse werden im Rahmen eines Symposiums im Herbst 2014 in Washington (USA) präsentiert und in der Zeitschrift Health Affairs veröffentlicht. Weitere Publikationen sind geplant; sobald sie uns vorliegen, werden wir hier darauf hinweisen.

Dieses Projekt wurde in Kooperation mit Frau Prof. Dr. med. Stephanie Stock vom Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie der Universität zu Köln realisiert.

Der Commonwealth Fund, der das Projekt international koordiniert, ist eine gemeinnützige Stiftung zur Förderung Stiftung zur Förderung einer fortlaufenden Verbesserung der Patientenversorgung. Die Kosten für die Befragung in Deutschland werden vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) getragen. Das GESIS-Institut hat uns freundlicherweise wieder mit Telefonnummern unterstützt.

An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei allen Befragten, die uns für die Interviews zur Verfügung standen!

www.commonwealthfund.org
www.gesis.org
www.gesundheitsoekonomie.uk-koeln.de

BQS und Picker begründen strategische Partnerschaft

30. März 2016 Düsseldorf/Hamburg

 

BQS und Picker begründen strategische Partnerschaft

 

Mit dieser weitsichtigen Entscheidung bündeln die beiden Qualitäts-Institute ihre Kräfte im deutschsprachigen Markt. Die BQS übernimmt dabei das operative Geschäft mit den dafür zuständigen Mitarbeitern der Picker Institut Deutschland gGmbH, welche ihren Fokus hauptsächlich auf die Messung von Patienten-, Zuweiser- und Mitarbeitererfahrung in Krankenhäusern gesetzt hat.

 

„Die hochentwickelten validierten Messinstrumente des Picker Instituts sind seit Jahren erfolgreich im deutschsprachigen Markt eingeführt und im Bereich der Universitätsklinika führend. Die Befragungsmethode von Picker ergänzt ideal die von BQS erfolgreich bei Kostenträgern, Krankenhäusern und medizinischen Registern eingesetzten telefonischen, schriftlichen und elektronischen Zufriedenheitsmessungen.“ so Kurt M. Lang, Geschäftsführer des BQS-Instituts.

 

Und gerade hier liegt zukünftig ein bedeutender operativer Mehrwert innerhalb der strategischen Partnerschaft. Die bewährte Analyse- und Messplattform mit dem umfassenden IT-Know-How des BQS-Instituts ermöglicht es, die Picker-Befragungsinstrumente mit erweiterten wie innovativen Adhoc-Analysemöglichkeiten, zum Beispiel als Vorbereitung für P4P (Pay-for-Performance) Modelle mit Integration von medizinischen und wirtschaftlichen Routinedaten, auszustatten. Dies, um den Einrichtungen effiziente Möglichkeiten zur zeitnahen Optimierung von Qualität und Wirtschaftlichkeit zu erschließen.

 

Die Picker Institut Deutschland gGmbH will sich künftig hauptsächlich auf die gemeinnützigen Aufgaben, wie Wissenschaft, Forschung, Indikatoren- und Fragebogenentwicklung sowie Förderung der Qualitätskultur konzentrieren. Gemeinsam mit dem Picker Institute Europe in Oxford garantiert sie auch weiterhin den hohen Qualitätsstandard der Picker-Instrumente und stellt deren Weiterentwicklung sicher.

 

Hierzu Maria Nadj-Kittler, Geschäftsführerin des Picker Institut Deutschland gGmbH: „Der Mehrwert für unsere Kunden liegt, neben der erweiterten Expertise auch in den strategischen Angeboten, die durch die Verbindung und Analyse der in beiden Bereichen erhobenen und zur Verwendung freigegebenen Daten entstehen werden. Wir sind davon überzeugt, dass diese einzigartige Verbindung ein Alleinstellungsmerkmal innerhalb des Marktes darstellt, von dem bestehende und künftige Kunden profitieren werden.“

 

Um die erklärte strategische Zusammenarbeit zu fördern, werden das BQS-Institut und das Picker Institut Deutschland in diesem Sommer gemeinsam neue Räume in Hamburg beziehen. Mit dieser weitreichenden Entscheidung setzt das renommierte BQS-Institut seinen Erfolgskurs weiter fort. Damit unterstreicht das Unternehmen seine neue Positionierung im Markt der wissenschaftlichen Institute mit einem umfassenden wie verbindlichen Partner-Kurs und macht sich zum führenden Wissensexperten im Gesundheitswesen.

Das BQS-Institut stellt sich neu auf

27. November 2015 Düsseldorf

Das bereits 2001 als Einrichtung der Selbstverwaltung mit dem Namen „Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung“  eingerichtete wissenschaftliche Institut mit Sitz in Düsseldorf und Standort in Hamburg ist wohl eines der renommiertesten Institutionen  im Gesundheitswesen. Neben vielen Jahren der externen stationären Qualitätssicherung der deutschen Krankenhäuser nach §137a SGB V, Studien im Bereich Versorgungsforschung sowie einer Vielzahl an wissenschaftlichen Gutachten für die Teilnehmer im Gesundheitswesen* zur medizinischen und pflegerischen Qualität setzte es durchaus Standards im Bereich der wissenschaftlichen Register.

*(angefangen beim Bundesministerium für Gesundheit, verschiedenen medizinischen Fachgesellschaften, Teilnehmern innerhalb der Gesundheitswirtschaft bis hin zu den Partnern der Selbstverwaltung)

Mit der Einrichtung des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) nach Verabschiedung des GKV-Finanzstruktur- und Qualitäts-Weiterentwicklungsgesetzes (GKV-FQWG) sollte sich jedoch Einiges für das BQS-Institut verändern. Die wohl größte Herausforderung lag hierbei im Eigentümerwechsel. Im September dieses Jahres übernahmen die anaQuestra GmbH Schweiz mit Sitz in Greppen/Luzern und die anaQuestra GmbH in Berlin die Anteile am BQS-Institut Düsseldorf und Hamburg. Die anaQuestra in Berlin ist bekannt für die 360Grad Zufriedenheitsbefragungen, mit der sie in einer Vielzahl der deutschen Kliniken und Klinikgruppen die Bereiche Medizin, Qualität sowie Risikomanagement unterstützt.

„Eine glückliche Entscheidung, mit der die hohe medizinische, statistische und EDV-technische Kompetenz des BQS-Instituts in die Hände eines Branchenkenners gelegt wurde, der das Renommee nicht nur zu schätzen weiß, sondern auch beabsichtigt, das Institut weiter in den Dienst des Gesundheitswesens zu stellen.“ so Kurt M. Lang, Vorsitzender der anaQuestra Holding und nun neuer Geschäftsführer des BQS-Instituts.

„Das BQS-Institut ist hervorragend positioniert und trägt Verantwortung für die Durchführung von qualitativ hochwertigen medizinisch-wissenschaftlichen Aufträgen, ist Vorreiter im Bereich der Qualitätssicherung im Gesundheitswesen und zuverlässiger Partner für innovative Projekte mit praktischer Umsetzung. Mehrfach hat das BQS-Institut bewiesen, dass es dazu in der Lage ist, Qualität auch bei großen Datenmengen valide zu messen und damit einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Versorgung leisten zu können. Einen besonderen Fokus hierbei konnten die Wissenschaftler immer wieder auf den Patienten legen, neben den originären Versorgungsprozessen und der Systemwirtschaftlichkeit und damit auch den politischen Willen sinnvoll einbringen.“ so Lang weiter.

Neben weiteren Angeboten im Bereich der Register wird das Institut auch in Projekten des Innovationsfonds Engagement zeigen. „Wir stehen vor einer großen Herausforderung. Der Innovationsfond bietet dem Gesundheitswesen ein begrenztes Fenster,  um sinnvolle Versorgungsformen über einen strukturierten Prozess in die Regelversorgung zu führen. Der richtige Partner bei der wissenschaftlichen Begleitung wird deshalb einen entscheidenden Stellenwert einnehmen. Hierbei müssen wir uns unserer Verantwortung in diesem Prozess bewusst sein und uns nur dort einbringen, wo wir das beste Wissen vorweisen können. Partnerschaften auch im wissenschaftlichen Bereich werden deshalb unumgänglich sein. Schon jetzt werden wir intensiv angefragt und stehen jedem wissenschaftlichen Partner für die weitere Diskussion zur Verfügung. Unser Ziel sind nachhaltig erfolgreiche Projekte.“ erklärt Lang.

Sehr intensiv ist man derzeit mit der Neustrukturierung des Instituts beschäftigt. Neben dem Regelbetrieb, der umsichtig wie zuverlässig vor Übernahme vereinbart und organisatorisch sicher gestellt wurde, ist man dabei, die wissenschaftliche Expertise auf noch breitere Füße zu stellen. In den kommenden Monaten rechnet  die Geschäftsführung mit der Einrichtung eines umfassenden wissenschaftlichen Beirates, der mit hochkarätigen Wissenschaftlern aus dem Bundesgebiet sowie der EU-Region besetzt sein soll.

Auch gesundheitspolitisch wird das BQS-Institut weiterhin gut aufgestellt sein. So wurde bereits ein strategischer Beirat initiiert. Fast alle  vorherigen Gesellschafter wie die Bundesärztekammer, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und die Bundesverbände der gesetzlichen Krankenkassen sind Mitglied und damit auch weiterhin wichtige Partner in der Fortentwicklung sinnvoller wie notwendiger Angebote zur Qualität und Patientensicherheit in Deutschland. Kurt M. Lang dazu: „Gerade die sich auch fortsetzende vertrauensvolle Partnerschaft mit den vorherigen Eignern ist uns wichtig gewesen. Unsere gemeinsamen Themen werden von einem gemeinsamen Wissen und damit auch Willen zur Verbesserung getragen. Dies wollen wir nicht nur durch eine symbolische Geste, sondern durch ein gelebtes Miteinander auch künftig zuverlässig fortführen.“

Das BQS-Institut ist auf Wachstumskurs und beabsichtigt auch weiterhin die Meinungsführerschaft in verschiedenen Feldern der medizinisch-wissenschaftlichen Verfahren auszubauen.

Ergebnisqualität und Patientenzufriedenheit für stationäre und ambulante Einrichtungen der geriatrischen Rehabilitation

November 2013

Das BQS-Institut erstellt im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes ein Qualitätssicherungsverfahren im Bereich der Prozess- und Ergebnisqualität sowie der Patientenzufriedenheit für stationäre und ambulante Einrichtungen der geriatrischen Rehabilitation

Ambulante und stationäre Rehabilitationseinrichtungen sind gesetzlich verpflichtet, sich an Maßnahmen der externen Qualitätssicherung zu beteiligen. Die GKV hat daher unter maßgeblicher Einbeziehung wissenschaftlicher Institute und des Medizinischen Dienstes seit dem Jahr 2000 das QS-Reha®-Verfahrens entwickelt.

Ende 2011 wurde das BQS-Institut mit der Durchführung des QS-Reha®-Verfahrens für die Jahre 2011 - 2016 beauftragt.

In Fortsetzung dieser Entwicklung hat der GKV-Spitzenverband das BQS-Institut als unabhängiges wissenschaftliches Institut mit der Entwicklung eines Qualitätssicherungsverfahrens im Bereich der Prozess- und Ergebnisqualität sowie der Patientenzufriedenheit für stationäre und ambulante Einrichtungen der geriatrischen Rehabilitation im Rahmen desQS-Reha®-Verfahrens der gesetzlichen Krankenversicherung beauftragt. Das BQS-Institut wird unterstützt und beraten durch die Robert-Bosch-Gesellschaft für Medizinische Forschung Stuttgart (RBMF), die Abteilung Qualitätsmanagement und Sozialmedizin des Universitätsklinikums Freiburg (AQMS) und die anaQuestra GmbH, Berlin.

Nach Abschluss des Entwicklungsprojektes wird das Qualitätssicherungsverfahren als Teil des QS-Reha®-Verfahrens der GKV für alle Einrichtungen der stationären und ambulanten geriatrischen Rehabilitation gesetzlich verpflichtend.

Im Rahmen der Entwicklung werden soweit wie möglich vorhandene und bereits eingesetzte Erhebungsinstrumente aus der Geriatrie oder den bisherigen Indikationsbereichen des QS-Reha®-Verfahrens übernommen und falls nötig an die Besonderheiten der geriatrischen Rehabilitation angepasst. Das aktuell im QS-Reha®-Verfahren angewendete Erhebungsdesign soll auch bei diesem Indikationsbereich im Grundsatz beibehalten werden.

Kann zur Messung anerkannt relevanter Qualitätsmerkmale nicht auf etablierte Instrumente zurückgegriffen werden, so werden Neuentwicklungen vorgenommen. Insbesondere die Einbeziehung der Patienten- und Angehörigensicht in das QS-Verfahren in der geriatrischen Rehabilitation erfordert Befragungsinstrumente, die teilweise neu zu entwickeln sein werden. Die daraus resultierenden Qualitätsindikatoren werden neben der Patientenzufriedenheit auch neu entwickelte Indikatoren zur Prozess- und Ergebnisqualität umfassen. Die Instrumente werden im Rahmen eines Pretests und einer Pilotphase getestet.

Wesentlich für den Erfolg des Projektes ist nicht zuletzt die Teilnahme engagierter und am Erfolg der Qualitätssicherung in der geriatrischen Rehabilitation interessierter geriatrischer Einrichtungen. Daher werden die Einrichtungen frühzeitig und kontinuierlich über die Entwicklung informiert. Die Teilnahme am Pretest und an der Pilotphase steht allen Einrichtungen der stationären und ambulanten geriatrischen Rehabilitation bis zu einer maximalen Teilnehmerzahl von 20 Einrichtungen offen.

Teilnehmende Einrichtungen erhalten Auswertungen der Ergebnisse (in der Pilotphase einrichtungsindividuelle Auswertungen) und sind frühzeitig über den Entwicklungsstand des Verfahrens informiert. Durch ihre Teilnahme haben sie die Möglichkeit, Einfluss auf die weitere Verfahrensentwicklung zu nehmen.

 

Einrichtungen, die an der Teilnahme am Pretest und/oder an der Pilotphase teilnehmen möchten, können sich an das BQS-Institut wenden.

 

Evaluationsbericht zum Hautkrebsscreening veröffentlicht

04. Mai 2015 Düsseldorf

Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA) stellt Bericht des BQS-Institutes online.

Seit Mitte 2008 haben alle gesetzlich Krankenversicherten ab 35 Jahren die Möglichkeit, alle zwei Jahre kostenfrei ein Hautkrebsscreening beim Dermatologen oder Hausarzt durchführen zu lassen. Um die Effekte dieses Angebotes bewerten zu können, beauftragte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) das BQS-Institut mit der Evaluation des Hautkrebsscreenings.

Der Evaluation lagen die Dokumentationsdaten der Jahre 2009 und 2010 zugrunde – insgesamt knapp 11 Mio. Datensätze. Ein Einfluss des Hautkrebsscreenings auf die Sterblichkeit konnte im Rahmen der Evaluation nicht festgestellt werden. Allerdings war damit, aufgrund der kurzen Zeitspanne seit der Einführung der Untersuchung, auch nicht zu rechnen. Zugleich kann aber festgehalten werden, dass – beispielhaft für das Jahr 2010 – bei gut 1 % der Untersuchten ein positiver Krebsbefund gestellt wurde. Bei 0,1 % der Gescreenten wurde gar ein Melanom (sog. „schwarzer Hautkrebs“) gefunden.

Das Gutachten können Sie hier downloaden.

Benchmarking und Qualitätsvergleiche


Qualitätsdaten aus externen Qualitässicherungsverfahren sind für die Steuerung der Gesundheitsversorgung, die vertragliche Positionierung im Gesundheitsmarkt, für die interne Steuerung und die Kundenbindung von wachsender Bedeutung.

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Wissenschaftliche
Register


Wissenschaftliche Register erfassen prospektiv Patienten- und Behandlungsdaten und ermöglichen eine Längsschnittbetrachtung. Sie liefern eine herausragende Datenbasis für die Versorgungsforschung, ermöglichen Methodenvergleiche und die wissenschaftliche Innovationsbegleitung.

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Beratung und wissenschaftliche Studien

Wir verfügen über langjährige Expertise bei der Entwicklung und Umsetzung von Verfahren zur Messung und Darstellung der Qualität medizinischer Versorgung. Dadurch stehen Kompetenzbereiche zur Verfügung, die Ihnen für vielfältige wissenschaftliche Fragestellungen einen hohen Nutzen bringen.

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Das Picker
Befragungsmodell

Motivation und Sicherheit sind immer schon ein zuverlässiger Weggefährte eines erfolgreichen Therapieverlaufes gewesen. Die Basis dafür sind jedoch vielfältig und unterliegt einem ständigen Monitoring. Das adäquate Werkzeug, um die komplexen Versorgungsdimensionen sicher im Auge behalten zu können, sind Befragungen zur Erhebung der Qualität von Patientenversorgung.

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