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Gesundheit

Medizin, Psychiatrie und Pflege

Wissen

Wissenschaftlich-statistische Methoden

Technologie

IT-Kompetenz

Nicolas von Oppen
Geschäftsführer
Klinikum Landshut

"Erfolg ist das Resultat einer wirksamen Führung. Befragungen helfen uns bei der Formulierung konkreter Maßnahmen, die wir als Team konsequent umsetzen."

Professorin Dr. med. Jana Jünger
Direktorin Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen Mainz

"Deutlich höhere Compliance bei einem guten Arzt-Patienten-Verhältnis. Wer daran arbeitet, steigert nachhaltig den Erfolg seiner Einrichtung."

Professor Heinz Lohmann
Kongresspräsident Gesundheitswirtschaftskongress

 

"Weil Patienten auch Konsumenten werden, wird die Qualität und die damit verbundene Kommunikation immer wichtiger."

Professor Dr. Jonas Schreyögg
Wissenschaftliche Leitung Hamburg Center for Health Economics, Universität Hamburg

"Die BQS besitzt ein überdurchschnittliches Wissen im Bereich des Datenmanagements. Eine hohe technologische Kompetenz, die sie in der Branche einzigartig macht. Durch die Verbindung mit Picker ist der BQS darüber hinaus ein Glücksgriff gelungen."

 

 

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NEWS

Mehr Behandlungsqualität durch gute Kommunikation.
Nicole Fronia, BQS Institut

Gute Kommunikation wirkt sich positiv auf das Behandlungsergebnis aus, indem es die Adhärenz und Patientenkompetenz steigert und die Wahrscheinlichkeit für Fehler in der Qualität der Diagnose und Behandlung senkt. Zahlreiche Studien belegen dies eindeutig; mit dem Einzug der Patientenorientierung in das Krankenhausstrukturgesetz von 2015 wird dem Thema auch gesundheitspolitisch eine besondere Bedeutung beigemessen.

Interaktive Kommunikation der betreuenden Ärzte wie Pflegekräfte während des Krankenhausaufenthaltes steigert aber auch die Zufriedenheit der Patienten; der aktuelle Picker-Befragungsbenchmark unterstreicht dies. Für rund 56% der befragten Patienten hat das Arzt-Patienten- und Pflegepersonal-Patienten-Verhältnis einen großen Einfluss auf die subjektiv wahrgenommene Gesamterfahrung und begünstigt damit die Weiterempfehlungsbereitschaft nach dem Krankenhausaufenthalt bedeutsam. Dies gaben rund 36% der befragten Patienten an.

Dabei zeigen die Analysen der Befragungsergebnisse auch, dass gerade der Bereich Kommunikation häufig Probleme aufweist. So gab die Hälfte aller befragten Patienten an, dass es nicht sehr leicht war, während des Aufenthaltes bei Bedarf Krankenhauspersonal zu finden, das mit ihnen über bestehende Anliegen und Sorgen sprach. Jeder dritte Patient fühlt sich zudem nicht ausreichend in Entscheidungsprozesse der Behandlung einbezogen.